Samstag, 14. September 2013

away on travel | Interrail - Bern (Tag 1)

Mittlerweile ich ja bereits wieder sehr viel Zeit vergangen. Leider bin ich nicht früher dazu gekommen, diesen Post zu schreiben und die ganzen Bilder heraus zu suchen. Ich hoffe, ihr möchtet ihn trotzdem noch lesen. :)
In Bern angekommen, machte ich mich erstmal auf den Weg zur Touristeninformation. Ich hatte mich doch noch ein wenig informiert und herausgefunden, dass sie einen IPod-Audio-Guide anbieten. Man kann sich also einen IPod ausleihen, auf dem die Informationen gespeichert sind, und so durch die Stadt führen lassen. Die Mietgebühr, für ich glaube 6 Stunden, beträgt 18 CHF. Ist es aber sicher wert.

Also erstmal in die frische Luft und den Plan, auf dem die Stationen des Audio-Guides vermerkt sind, studieren und den Weg finden. Ich machte mich auf den Weg in die Innenstadt und ärgerte mich sogleich ein wenig über eine große Baustelle. Die Baustelle verschlechterte nämlich die Sicht auf die erste Sehenswürdigkeit, den Käfigturm. Der Käfigturm war teil der alten Stadtmauer und beherbergte ein Gefängnis. Dies und noch viel mehr teilte mir der Audio-Guide mit. Allerdings habe ich das andere schon wieder vergessen. ;) Nachdem ich dort das erste Mal die Kopfhörer aufsetzte bemerkte ich auch, dass es nicht nur Informationen direkt an den Sehenswürdigkeiten gibt, sondern an auch den Weg zum nächsten Punkt beschrieben bekommt und man im Vorbeigehen noch weitere Informationen erhält. Das empfand ich als sehr praktisch und hilfreich. Im Prinzip ein Navi, das einen noch mit zusätzlichen Informationen versorgt, bis man bei der eigentlichen Sehenswürdigkeit ankommt. Dazu fällt mir diese lustige Szene ein.






Danach ging es weiter richtung Bundesplatz. Zuvor probierte ich aber noch schweizer Käse an einem Marktstand (war nicht so mein Geschmack) und aß ein Crêpe. Weiter ging es zum Bundesplatz, wo man auch das Bundeshaus findet. Ebenso auf diesem Platz befindet sich die Nationalbank.



Nachdem ich einige Fotos gemacht hatte, ging ich weiter und nach ein paar Punkten kam ich zum Zytglogge, dem Zeitglockenturm.

Ich ging den Weg weiter, beim Zähringerbrunnen vorbei bis zum Einsteinhaus. Einstein lebte in dem Haus für rund 2 Jahre und heute befindet sich dort drinnen ein kleines Museum. Als kleiner Einsteinfan musste ich dort natürlich hinein. Die ermäßigte Eintrittskarte (Schüler, Studenten, ...) kostete 4 CHF.




Im Museum konnte man nur weniger Dinge von Einstein betrachten, hauptsächlich gab es Informationstafeln, aber auch die waren sehr informativ und es gab teilweise Bilder, die mir noch unbekannt waren. Außerdem wurden in einem Raum Filme gezeigt, allerdings lief der Film, als ich gerade rein gehen wollte, auf Französisch und da ich nicht warten wollte, habe ich verzichtet.




Obwohl die Tour noch viel weiter gegangen wäre, machte ich mich auf den Rückweg zum Bahnhof, da ich mittlerweile ziemlich erschöpft war. Schließlich bin ich bereits um 4 Uhr morgens aufgestanden, um rechtzeitig zum Flughafen zu kommen. Daher machte ich mich mit dem ICE auf den Weg nach Basel und nahm von dort noch die S-Bahn zu meiner Tante, bei der ich ein paar Tage verbrachte, bevor ich mit ihr gemeinsam nach London flog!
Der nächste Teil handelt aber von Leipzig, denn London zählt streng genommen nicht zur Interrailtour, da ich ja geflogen bin.



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