Sonntag, 9. März 2014

gelesen | Die Big Bang Universität

Das Buch "Die Big Bang Universität" von Andreas Hock musste ich einfach bestellen, ist doch meine Lieblingsserie Inhalt des Buches.

"Die Big Bang Universität" ist aus der Sicht von Sheldon geschrieben. Das finde ich prinzipiell auch sehr interessant, aber leider wurde das meiner Meinung nach nicht so gut umgesetzt. Manche Passagen sind sehr gut gelungen, an anderen Stellen wirkt Sheldon einfach nur arrogant und herablassend gegenüber dem Leser. Das hat aber mit dem Charakter des Sheldon Cooper wenig gemein.
Grundsätzlich gibt es in dem Buch keine neuen Informationen. Alles, was in diesem Buch über Sheldon und seine Mitbewohner und Freunde steht, ist bereits aus der TV-Serie bekannt. Das Buch hätte daher nur durch den Erzählstil bei mir punkten können. Das geland, wie bereits angedeutet, nur teilweise. Positiv aufgefallen sind mir die Kapitel 2 bis 5 und 7. Insbesondere die genaue Schilderung des Sheldorianischen Speiseplanes war erheiternd. Allgemein lässt sich zusammenfassen, dass das Buch keine neuen Information enthält und daher selbst für Fans der Fernsehserie nicht unbedingt ein Muss ist. Jene werden aber noch am ehesten Freude mit dem Buch haben.

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