Donnerstag, 24. Juli 2014

gesehen | Die Luftbrücke - nur der Himmel war frei

Der Film "Die Luftbrücke - nur der Himmel war frei" ist ein Fernsehfilm von Sat1, der die Geschichte der Versorgung der West-Berliner durch die westallierten Besatzungsmächte, nachdem die Stadt von der sowjetischen Besatzungsmacht blockiert wurde, erzählt.
Im Juni 1948 blockieren die Sowjets die Versorgungswege nach West-Berlin. Die Amerikaner überlegen bereits den Abzug ihrer Truppen, der zuständige General in der Besatzungszone (Clay) will die Stadt aber nicht aufgeben und verspricht dem Bürgermeister die Versorgung der Stadt mit Hilfe einer Luftbrücke.
Dabei gibt es verständlicher Weise Probleme, ein anderer General (Turner), wird nach Berlin berufen und organisiert die Luftbrücke neu. Trotz verbesserung der Kapazität können immer noch nicht ausreichend Güter befördert werden. Neben der Versorgung der Stadt und der Arbeit am Luftbrückenprojekt wird auch noch die Liebesbeziehung zwischen Luise (Sekretärin) und Turner, sowie Leni und einem Piloten erzählt. 
Als Luises für gefallen erklärter Mann zurück kommt, muss sie sich auch entscheiden, wie es in Liebesdingen weiter gehen soll.
Filme über die Zeit vom 2. Weltkrieg und die Nachkriegszeit sprechen mich meistens an, da ich mich sehr für geschichtliche Themen - insbesondere in dieser Zeit - interessiere. Der Film ist gut gemacht und hat mir daher auch gut gefallen.

Kommentare:

  1. Muss ich auch mal anschauen! Schon allein, weil meine Mama damit groß geworden ist :)
    Liebe Grüße aus London!

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    1. Von mir gibt es definitiv eine Empfehlung dafür! Ganz liebe Grüße nach London!

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