Sonntag, 28. Juni 2015

away on travel | Kärnten Sommer 2014

Mein Sommerurlaub bestand aus einer Woche im September, die ich – ganz untypisch – fast komplett in Österreich verbrachte. Denn nach den schönen Tagen im Mai, entschloss ich mich, erneut ein paar Tage aufs Land, möglichst in die Berge, zu fahren. Nachdem wir im Mai sehr zufrieden mit der Unterkunft waren, buchte ich erneut ein Hotel der gleichen Kette. Nachdem ich gebucht und alles geplant hatte, musste ich nur noch meinen Papa einpacken und los ging es.
Auf dem Weg zu unserem Urlaubsort machten wir Halt am Wörthersee um die Aussicht vom Pyramidenkogl zu genießen.


Hotel

Das Jufa Landerlebnisdorf Gitschtal liegt in Weißbriach nahe dem Weissensee. Wie sich herausstellen sollte, ist dies eine herrliche Lage!


Das Hotel liegt am Rand des Ortes etwas erhöht und dadurch hat man einen noch besseren Ausblick. Es war wunderschön den Sonnenaufgang beim Frühstück zu beobachten. Das Hotel preist auf der Webseite die Möglichkeit, das Dorfleben und das bäuerliche Handwerk kennen zu lernen. Leider gab es dazu während unseres Aufenthalts keine Möglichkeiten. Eventuell wird das nur in der Hauptsaison angeboten. Allerdings war dies der einzige negative Aspekt unseres Aufenthalts im Hotel, und man konnte ja immerhin die dort gehaltenen Tiere zur Fütterungszeit besuchen. Dabei sind auch einige Fotos entstanden, da alle Ziegen unbedingt fotografiert werden wollten. Sie hüpften alle nach einander auf einen Stein um dann dort zu posieren. :D




Weitere Schnappschüsse zeige ich dann noch im Bilderpost.

Unsere Erlebnisse

Das schöne Wetter wollten wir ausnutzen, weshalb wir gleich am ersten richtigen Urlaubstag auf das Nassfeld fahren wollten. Zuvor waren wir aber noch in Hermagor, der Bezirksstadt, da mein Vater etwas besorgen musste und ich nutze die Gelegenheit mich etwas umzusehen. Das kleine Städtchen ist wirklich nett und es gibt dort einen Laden mit einer riesigen Auswahl an Knöpfen!


Mit unserer Nassfeld +Card Premium war die Gondelfahrt auf das Nassfeld kostenlos. Bei uns war sie im Preis für die Unterkunft inkludiert und die Ermäßigungen sind wirklich großzügig. Um nach ganz oben zu kommen, ist es notwendig einmal in eine direkt anschließende Gondelbahn „umzusteigen“. Es geht nämlich auf rund 2000m rauf. Auf der Bergstation angekommen, muss man zuerst einmal das tolle Panorama genießen. Man hat einen wunderbaren Ausblick und eine herrliche Luft.


Nachdem wir uns bei einer Suppe bzw. einem Germknödel gestärkt und erneut Sonnencreme aufgetragen hatten, wollte ich den nahen Gipfel erklimmen. Ich war bisher noch nie auf einem und die Gelegenheit erschien mir günstig, denn der Gipfel ist nicht allzu weit von der Bergstation entfernt. Die Höhe ist auch das geringste Hindernis, vielmehr Probleme machte der etwas unsichere Untergrund und mein erhöhtes Risiko zu stolpern und mich zu verletzen. Daher war ein extra vorsichtiges Vorgehen unbedingt notwendig und wir brauchten vermutlich die dreifache Zeit. Aber das tolle Gefühl, wenn man oben angekommen ist, ist einfach unbeschreiblich. Besonders lustig war es, mit einem Fuß in Österreich und mit dem anderen Fuß in Italien zu stehen. Die Grenze verläuft nämlich mitten durch den Berg. Das sollte auch nicht unser einziger Besuch in Italien werden, aber dazu mehr im 2. Teil des Berichts.





Schau doch auch hier vorbei:

OOTD vom 07.09.2014
OOTD vom 08.09.2014
OOTD vom 08.09.2014 (abends)


Kommentare:

  1. Das letzte verlinkte OOTD zeigt dich mit offenen Haaren und Haarband - und das steht dir prima. Lässt dich offen und fröhlicher wirken, sieht wirklich sehr hübsch aus. Solltest du öfter tragen :-)

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