Donnerstag, 4. August 2016

gelesen | Ich bin ein Stern


Inge Auerbacher berichtet in ihrem Buch "Ich bin ein Stern" von ihrer eigenen Geschichte während der NS-Zeit. Aus der Sicht eines Kindes berichtet sie von der Unterdrückung, dem Terror in ihrer schwäbischen Heimat und der darauf folgenden Zeit im KZ Theresienstadt in das sie 1942 mit ihrer Familie deportiert wird.
Das Buch ist eher für jüngere Leser gedacht (dies ist mir bei der Bestellung nicht aufgefallen) und für diese wohl trotz des schwierigen Themas geeignet. Anders als andere Bücher geht es weniger ins Detail und obwohl die Grausamkeit durchaus erzählt wird, berichtet die Autorin auch von "Alltagssituationen" und bietet so einen interessanten Zeitzeugenbericht.


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